Agiler, flexibler Orchesterklang

Jan Lisiecki debütiert bei der Dresdner Philharmonie Für seinen ersten Auftritt bei der Dresdner Philharmonie am Sonnabend (zwei Konzerte um 17:00 und 20:00 Uhr) hatte sich Jan Lisiecki kein Mozart-Klavierkonzert, keinen romantischen oder virtuosen Klassiker ausgesucht, sondern Dmitri Schostakowitschs erstes Klavierkonzert (Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester Opus 35) – da hatte er gut gewählt! … Agiler, flexibler Orchesterklang weiterlesen

Überfälliges Debüt

Sir Antonio Pappano dirigierte (endlich) die Sächsische Staatskapelle Jan Lisiecke und Sir Antonio Pappano teilten sich für die Zugabe den Klavierhocker, Photo: Sächsische Staatskapelel Dresden, © Matthias Creutziger Im Haus der Sächsischen Staatsoper ist er zwar schon gewesen, vor drei Jahren mit seiner Accademia Nazionale di Santa Cecilia, das Dirigat bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden … Überfälliges Debüt weiterlesen

In Musik gegossene Poesie

Jan Lisiecki und das London Philharmonic Orchestra bei den Dresdner Musikfestspielen Vor zwei Jahren feierte Jan Lisiecki mit Edvard Griegs Klavierkonzert sein Debut bei den Dresdner Musikfestspielen, damals mit dem Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin. Mit der Staatskapelle war er gerade auf Gastspielreise (Mozart) und kommt in der nächsten Spielzeit wieder (Schumann). Jetzt war er … In Musik gegossene Poesie weiterlesen