Schönbergs romantisch(st)e Saite

»Gurre-Lieder« mit der Sächsischen Staatskapelle Als Arnold Schönberg seine »Gurre-Lieder« schrieb, stand er an der Schwelle eines Umbruches: 1900 hatte er mit der Erstfassung begonnen, 1911 waren sie abgeschlossen. In der gleichen Zeit hatte der Komponist außerdem das entwickelt, womit sein Name heute untrennbar verbunden ist: die Zwölftontechnik. Wer bei Schönberg nur an Atonalität denkt, … Schönbergs romantisch(st)e Saite weiterlesen

Logisch kombiniert?

Dresdner Philharmonie mit Webern, Berg und Wagner Wirklich zwingend schien die Zusammenstellung nicht, schließlich ist jeder nach Wagner geborene Komponist von demselben beeinflußt. Von Anton Weberns frühem sinfonischen »Im Sommerwind« ging es zunächst zu Alban Bergs »Drei Orchesterstücke« Opus 6, von da »zurück« zur Walküre, aber nur dem ersten Aufzug – vielleicht wollte Marek Janowski … Logisch kombiniert? weiterlesen